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Begriffe



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A-Welle

Grobwelle bei Wellpappe. Wellenhöhe 4.0 bis 4.8 mm. Sehr gute Federwirkung.

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B-Welle

Feinwelle bei Wellpappe. Die Wellenhöhe liegt bei ca. 3 mm. Gute Bedruckbarkeit.

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Berstfestigkeit

Widerstand in kPa (Kilopascal), den eine kreisförmige eingespannte Wellpappen-Probe einem einseitig gleichmässig ansteigenden Druck bis zum Bersten entgegensetzt.

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Beschleunigung

Geschwindigkeitszuwachs bewegter Körper in der Zeiteinheit. Erdbeschleunigung = 9,81 m / sec².

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C-Welle

Mittelwelle bei Wellpappe. Höhe 3,2 bis 3,9 mm. Gute Allzweckeigenschaft, gebräuchlichste Wellenart.

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Deckenbahn / Deckenpapier

Glatte Papierbahn, die mit einer Wellenbahn zu Wellpappe verklebt wird. Deckenpapiere sind Kraftliner, Testliner und Schrenz.

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DIN

Nationale Normung für Deutschland. Ordnet sich EN und ISO unter.

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Durchstossarbeit

Mass für den Widerstand, den eine eingespannte Wellpappenprobe dem mechanischen Durchdringen eines Durchstosskörpers entgegensetzt.

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Einstoff-Verpackung

Packmittel aus einem Packstoff. Voraussetzung für Recyclefähigkeit.

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EN

Europäisches Normungssystem.

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Faltschachtel

(FEFCO 0201). Besteht in der Regel aus einem Stück, wobei Boden und Deckel durch je vier Verschlussklappen gebildet werden.

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Federweg

Siehe Polsterweg.

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Feinwelle

Siehe B-Welle

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Faserguss

100% Altpapier, gelöst und durch Pressung und Trocknung in Form gebracht.

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FEFCO

Europäische Föderation der Wellpappefabrikanten.

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G-Wert

Stosskraft als vielfaches der Erdbeschleunigung.

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g-Wert

Einfache Erdbeschleunigung (Gravitation) = 9,81 m / sec².

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Gluen

Laschenklebung bei Wellpappenkisten.

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ISO

Internationale Normung

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Kantenstauchwiderstand

Der maximale Widerstand, den eine Wellpappenprobe mit stehenden Wellen einer in dieser Richtung wirkenden Kraft entgegensetzt.

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Konstruktiv-Verpackung

Massgeschneiderte, meist für Serien konstruierte Verpackung.

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Kraftliner

Deckenpapier für Wellpappe, an die sehr hohe Ansprüche gestellt werden, aus mindestens 80 % langfaserigen Holzfasern (Rest Altpapier). Besondere Festigkeit.

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Liner

Deckenpapier für Herstellung von Wellpappe.

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Loose-Fill

Lose Füllung wie Styroporflocken, Chips, Maisstärkeflocken usw.

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Migration

Wandern des Packgutes in der Verpackung (z. B. bei Loose-Fill).

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Mehrstoff-Verpackung

Verpackung aus mehreren Packstoffen (z. B. Pappe mit Kunststoff).

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Mikrowelle

Feinwellenart der Wellpappe. Wellenhöhe 1,2 bis 1,7 mm. Für unempfindliche Produkte, kaum Federwirkung, gut bedruckbar, daher meist für Verkaufsverpackungen.

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Monoschockmaterial

Polstermittel ohne Rückstellkraft. (z. B. Maisstärkechips).

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Multischockmaterial

Polstermittel mit Rückstellkraft. (z.B. Polyethylen 99%).

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Noppenschaum

Genoppter Polyurethan-Schaum (PU). Für leichte empfindliche Packgüter geeignet, z. B. Platinen.

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Packgut

Zu verpackendes Produkt.

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Packmittel

Erzeugnis aus Packstoff, das dazu dient, das Packgut zu umschliessen oder zusammenzuhalten, damit es verkehrs-, lager- und verkaufsfähig wird.
(z.B. Wellpappenverpackung, Kiste, Dose usw.).

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Packstoff

Werkstoff, aus dem Packmittel und Packhilfsmittel hergestellt werden. (z.B.: Wellpappe, Holz, Kunststoff, Glas, Metall usw.).

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PA / Polyamid

Packstoff, meist zur Herstellung von Flachfolien verwendet.

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PE / Polyethylen

Packstoff aus geschlossenzelligem Schaum als Polstermaterial.

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Polster

Mittel zur Erzeugung eines Bremsweges bei auftretenden Stosskräften.

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Polsterdiagramm

Darstellung einer Kurve bezüglich der Polstereigenschaft eines Packstoffes.
Z-Achse = Stoßkraft in G. X-Achse = Statische Belastung.

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Polsterweg

Komprimierungsweg bei Polstern. Bei PE-Schaum ca. 70 % der Polsterdicke.

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Polystyrol / PS

Packstoff, aus welchem expandierendes Polystyrol (EPS) hergestellt wird. Geschlossenzelliger harter Schaum mit wenig Rückstellkraft. (Markenname: Styropor).

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PP / Polypropylen

Packstoff, aus welchem expandierendes Polypropylen als Polstermaterial hergestellt wird. Geschlossenzelliger Schaum mit hoher Rückstellkraft.

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PUR / Polyurethan

Zur Herstellung von PUR-Schaum verwendet. Offenzellig mit hoher Rückstellkraft. Polstermaterial nur für leichte Produkte.

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RAL

Nationales Normungssystem. Deutsches RAL-Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung.

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RESY - Recycling System

Kennzeichnung, genormt, für die Verwertungsfähigkeit von gebrauchten Packstoffen und Packmitteln zum Re-cycling.

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Schrenz

Aus gemischtem, unsortiertem Altpapier hergestellte Deckenpapiere. Bei leichten Wellpappesorten als Innendecke, bei ganz leichten Qualitäten auch als Aussendecke eingesetzt.

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Standard-Verpackung

Auch Universal-Verpackung. Aus Standard Material hergestellte Verpackung.

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Stapelstauchwiderstand

Mass für die Stapelfestigkeit von Wellpappenverpackungen. Prüfmethode ist der Box-Compressions-Test.

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Testliner

Zwei- oder mehrlagiges Deckenpapier für Wellpappe mit garantierten Festigkeitseigenschaften.

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TUL-Prozesse

Auftretende Belastungen beim Transport, Umschlag oder Lagerung.

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Universal-Verpackung

Verpackung mit Universal Packmitteln.

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Wellpappe

(Definition nach DIN 55405): Pappe aus einer oder mehreren Lagen eines gewellten Papiers, das zwischen mehreren Lagen eines anderen Papiers oder Kartons geklebt ist. US - Patent 1871. Albert L. Jones.